GPS Technology - EGNOS

EGNOS
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EGNOS
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EGNOS ist einsatzbereit 2005
Entwicklung und Perfektionierung des Systems EGNOS machten 2003 zufrieden
stellende
Fortschritte. Das erste experimentelle Signal wurde am 6. Juni 2003 ausgesendet,
und seitdem
wurde das System immer mehr vervollständigt. Im November 2003 waren fertig gestellt:
zwei
der vier geplanten Hauptkontrollzentren (Langen, Deutschland, und Torrejon, Spanien),
drei
der sechs vorgesehenen « NLES »-Sendestationen9 (Goonhilly, Scanzano und Torrejon),
außerdem über sechzehn der vierunddreißig Empfangsstationen « RIMS »10.
2003 waren in mehreren Versuchen die Möglichkeiten von EGNOS in mehreren europäischen
Ländern (vor allem in Frankreich und der Schweiz) sowie in Afrika und Lateinamerika
höchst
erfolgreich demonstriert worden. Zur Zeit werden weitere Versuche durchgeführt bzw.
vorbereitet, u. a. in China, Südafrika und den Mittelmeerländern.
Nach der Betriebsfähigkeitsprüfung im April 2004 sollen die EGNOS-Dienste permanent
zur
Verfügung stehen. Dann können auch die Verfahren zur Validierung und Zertifizierung
des
Systems in äußerst sicherheitskritischen und auf Zuverlässigkeit angewiesenen Sektoren
(Zivilluftfahrt, Seeschifffahrt) eingeleitet werden.

INMARSAT-Satelliten und deren Ausleuchtungsbereich
EGNOS sendet am 27. Mai 2003 das erstes Signal und im
April 2004 voll funktionsfähig AOR-E (PRN120)
Was ist EGNOS ? Egnos ist: der erste europäische Versuch
auf dem Gebiet des Satellitennavigation, die erste Stufe von GNSS-1 ( GNSS-2 - Galileo)
ein Gemeinschaftvorhaben der ESA. EGNOS hat 2004 seinen vollen Betrieb aufgehnomen.
Es können potentielle Nutzer ein von zwei Inmarsat Satelliten ausgestrahltes
Signal empfangen. Die Genauigkeit beträgt 5 m oder weniger.
Die EGNOS-Signale werden
von zwei Inmarsat‑3-Satelliten, von denen sich der eine über dem Ostatlantik und
der andere über dem Indischen Ozean befindet, und vom ESA-Satelliten Artemis ausgestrahlt,
der über Afrika in Position gebracht wurde. Anders als die GPS- und GLONASS-Satelliten
haben diese drei Satelliten keine Signalgeneratoren an Bord. Die Übertragung der
von der Erde – wo die gesamte Signalverarbeitung stattfindet – an die Satelliten
gesandten Signale erfolgt mittels eines Transponders. Das komplexe Bodensegment
wird 30 Entfernungsmeßstationen (RIMS), vier Missionskontrollzentren und sechs Stationen
für Aufwärtsverbindungen umfassen.
Kosten
Entwurf,
Entwicklung und Validierung von EGNOS werden rund 300 Millionen Euro kosten. Die
ESA steuert 200 Millionen (Mitgliedstaaten und nationale europäische Zivilluftfahrtorganisationen),
die Europäische Kommission 100 Millionen bei.
Was bringt EGNOS?

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| 22
February 2005 EGNOS deployment
- Hosting entities
The deployment of the European
Geostationary Navigation Overlay Service (EGNOS) covers a large
area and involves various countries and partner organisations.
By correcting global positioning system (GPS) signals,
EGNOS gives an accuracy of down to 2 metres, compared to the less
accurate 15 to 20 m provided by GPS. EGNOS achieves this through
a network of ground elements. These are currently being installed
all over Europe.
The elements that make
up the EGNOS system include: RIMS (Ranging and Integrity Monitoring
Stations) which pick up GPS signals, MCCs (Master Control Centres)
to process the data delivered by the RIMS and uplink stations which
send the signal to three geostationary satellites to then relay
it back to users on the ground. Deployments so far include all MCCs,
all Navigation Land Earth Stations (NLESs) and 31 of the 34 RIMS.
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Die Bezeichungen der Satelliten nochmals tabellarisch:

Position und Abdeckungsbereich der
EGNOS-Satelliten
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| EGNOS European Geostationary Navigation Overlay
System |
Zur Zeit in der Probephase ist das EGNOS System ein gemeinsames
Projekt der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die Europäische Kommission
(EG), Eurocontrol, und die Europäische Organisation für die Safety of Air Navigation.
Wie WAAS besteht das System aus einem Netzwerk des Bodens gegründete Anordnungs-Vollständigkeit
Mithörstationen (RIMS), die GPS Satellitendaten mithören. Die RIMS-collecte-data
auf dem GPS geben Zeichen und übersenden die Daten durch landgestütztes Netzwerke
zu zentralen Verarbeitungs-Zentren. Die zentralen Verarbeitungs-Zentren schaffen
dann eine GPS Korrektursignal, auswählende Verfügbarkeit (SA), GPS Satellitenlaufbahn
und Uhr-Antrieb, und Signalverzögerung zugefügt durch die Atmosphäre und Ionosphäre
in Betracht ziehend. Diejenigen 'korrigierte' Differentialnachrichten werden dann
durch eine Geostationary Erdbahn (GEO) Satellit auf der gleichen Häufigkeit wie
das GPS-Signal durch Europa verbreitet. GPS Empfänger stattete aus, um das Signal
zu erhalten, dann bearbeiten die Verbesserungs-Nachricht für verbesserte Genauigkeit
und Vollständigkeit.
Das EGNOS System-Testbetrieb (ESTB) ist zur
Zeit in der Erprobung und wird im Jahr 2004 voll funktionsfähig sein
Currently in the testing phase the EGNOS system is a joint project
of the European Space Agency (ESA), the European Commission (EC), Eurocontrol, and
the European Organisation for the Safety of Air Navigation. Like WAAS the system
consist of a network of ground based ranging integrity monitoring stations (RIMS)
that monitor GPS satellite data. The RIMS collect data on the GPS signal and transmit
the data via land-based networks to central processing centers. The central processing
centers then create a GPS correction message, taking into account selective availability
(SA), GPS satellite orbit and clock drift, and signal delays caused by the atmosphere
and ionosphere. These 'corrected' differential messages are then broadcast through
a Geostationary Earth Orbit (GEO) satellite on the same frequency as the GPS signal
across Europe. GPS receivers equipped to receive the signal then process the correction
message for improved accuracy and integrity.
The EGNOS System Test Bed (ESTB) is currently underway and
is expected produce a fully operation EGNOS system by 2004.
Learn more about the status of the EGNOS and the ESTB by visiting
the European
Space Agency's Website

EGNOS geostationary-satellite broadcast areas
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Space segment
The EGNOS space segment is made up of navigation
transponders onboard the geostationary satellites Inmarset III Atlantic
Ocean Region-East (AOR-E) and Inmarsat III F5, together with the
new ESA telecommunications satellite Artemis.
In addition, EGNOS uses signals from the the
GPS constellation
the GLONASS constellation
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EGNOS Satellite Navigation System
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| EGNOS relies
on the availability of geostationary satellites equipped with navigation
payloads to broadcast a GPS look-alike signal containing integrity
and wide-area differential corrections to users. The operational
system uses three satellites to disseminate this data: Inmarsat
III Atlantic Ocean Region–East (AOR-E) at 15.5ºW; ESA
ARTEMIS at 21.5ºE; and Inmarsat III F5 at 25ºE. (IOR)
The navigation payloads on all these satellites are
essentially bent-pipe transponders so that a message uploaded to
a satellite is broadcast to all users in the geostationary broadcast
area of the satellite.
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update 12.06.2006